| 1950 | Ein Schweizer, Monsieur Roger Perrinjaquet erfindet ein neuartiges Gerät, das als "appareil ménager portatif" [tragbare Küchenmaschine] am 06. März 1950 zum Patent angemeldet wird. Die Patentschrift beschreibt den ersten Stabmixer der Welt. Der neue Mixer erhält den Namen "Bamix®", eine Abkürzung aus den französischen "battre et mixer" (schlagen und mixen). |
| 1953 | gründen die Herren Gschwend und Spingler in Deutschland die Firma ESGE (der Name basiert auf den Anfangsbuchstaben der beiden Herren, nämlich "S" und "G" (ausgesprochen "ES" und "GE"). Mit anfänglich 7 Mitarbeitern produziert man Fahrradstützen, Sägen und kleine Elektromotoren. |
| 1954 | Herr Perrinjaquet verkauft seine Patente an die Firma ESGE und bereits gegen Ende 1954 produziert die ESGE die ersten Stabmixer in ihrer Fabrik in Deutschland. |
| 1955 | Am 24. April 1955 wird der Bamix® Stabmixer auf der deutschen Industriemesse in Hannover erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Später ändert man in Deutschland den Namen „Bamix®“ in „Zauberstab®“. Die Firma ESGE zählt bereits 74 Mitarbeiter und erreicht einen Umsatz von 1.5 Mio. Deutsch Mark. |
| 1957 | Bodart BV ist ein Spezialist für den Verkauf von Küchenutensilien an Konsumentenmessen (60 Messen in Holland). An einer kleinen Messe in Valkenburg/NL, macht man einen Versuch mit Bamix®. Nicht nur die Messe war ausserordentlich erfolgreich. Man gewinnt dort auch die folgende wichtige Erkenntnis: die effektivste Art, den Kunden von der Leistungsfähigkeit dieses kleinen aber teuren Gerätes zu überzeugen, ist eine "Live Vorführung". Herr Walter Bodart erhält in rascher Folge die Vertretung für Holland, Belgien und Luxemburg. Noch heute ist diese Firma (vertreten durch die beiden Söhne Peter und Johann Bodart ) die Bamix® Vertretung für die BENELUX Länder. |
| 1958 | Eine befreundete Firma in Basel (Schweiz) wird mit der Lizenzfabrikation von Bamix® für den Markt Schweiz beauftragt. |
| 1959 | Mitarbeiter der Bamix® Vertretung Belgien laden ihre Bamix® Utensilien ins Auto, fahren nach Stockholm/Schweden und demonstrieren dort an der Konsummesse. Der Erfolg übertrifft mit 834 verkauften Bamix® das gesamte bisherige Verkaufsvolumen in diesem Land. Kurz darauf machte man einen Versuch an der "Blumenmesse" in Oslo/Norwegen und verkauft 1332 Bamix®. Daraufhin gründete Herr Bodart Vertretungen in allen skandinavischen Ländern. |
| 1960 | Gründung der Firma
ESGE - Export in Glarus (Schweiz). Sie übernimmt
den Export in die EFTA–Länder (Großbritannien,
Finnland, Österreich, Portugal, Schweiz und
Irland). - Die zentrale Verwaltung übernimmt
die ESGE International in Zürich. –
Gründung der ESGE France, die ab sofort alle
Bamix® Geräte für die
EG–Länder Belgien, Holland, Luxemburg
und Frankreich fabriziert. Im November 1960 erfolgt dann die Gründung einer weiteren Produktionsfirma, der ESGE AG, Elektrogerätefabrik. Zu diesem Zweck erwirbt man in Mettlen in der Schweiz, eine frühere Textilfabrik aus dem Jahre 1906. Dort beginnt man im Laufe des Jahres 1961 mit einer Tagesproduktion von 250 Geräten. |
| 1961 | Holländische und
belgische Mitarbeiter stellen regelmäßig
an Messen in England aus, das bald zum wichtigsten
Absatzland für Bamix® wird.
Die Nachfrage ist so stark, dass Lieferverzögerungen
entstehen. Das Gehäuse von Bamix® M60 (60 Watt) wird von Acton Bjorn aus Dänemark und Graf Sigvard Bernadotte aus Schweden neu gestaltet. Das Resultat ihrer Arbeit ist das Modell M100 bei dem schon damals der Ergonomie starke Bedeutung zugemessen wurde. Selbst 50 Jahre später ist dieses Design trotz vieler Détailänderungen und technischer Verbesserungen immer noch gut erkennbar. |
| 1962 | überschreitet die Anzahl der bisher produzierten Stabmixer die Millionengrenze. Lizenzen werden nach Italien und Spanien vergeben. |
| 1963 | Die Produktionskapazität
im Werk in Deutschland wird ausgebaut. Man gründet
in Tokio das Handelshaus Nippon ESGE K.K. Neben dem Bamix® sind seit 1958 eine Reihe anderer Haushaltgeräte (Hand-Staubsauger, Citruspresse, Toaster, Aufschnittmaschine, Thermoplatte, Haartrockner) in das Produktions- und Verkaufsprogramm aufgenommen worden. Obwohl man diese Produkte unter der bekannten Marke ESGE verkauft, werden sie nie wirklich erfolgreich. Im wichtigen Markt Deutschland (bisher 2/3 des Umsatzes) kommt der Bamix® Verkauf praktisch zum Erliegen. Im Gegensatz dazu ist der Verwaltungs- und Verkaufsapparat stark ausgebaut worden. |
| 1964 | Die Herren Gschwend und Spingler verkaufen Ihr Unternehmen an den grössten amerikanischen Elektrokonzern, "General Electric". Die Amerikaner versuchen, das schwankende Firmenkonglomerat wieder flott zu machen und reduzieren sehr rasch die Zahl der Produktionsfirmen von denen einzig die Standorte in Mettlen/Schweiz und Neuffen/Deutschland beibehalten werden. |
| 1967 | Die Bamix® Umsätze steigen auf tiefem Niveau langsam wieder an. An der Foire de Bruxelles wird mit ca. 2'000 Bamix® der bisher höchste, an einer Messe erzielte Umsatz realisiert. |
| 1971 | General Electric in
Amerika beschließt den Verkauf der ESGE
Gruppe. Herr Walter Bodart ist zu jenem Zeitpunkt
wichtigster Kunde für Bamix®
(ca. 2/3 der Produktion). Er vertritt Bamix®
in BENELUX, Finnland, Schweden, Norwegen Dänemark,
Grossbritannien und Irland. Herr Bodart kauft
die Produktionsfirma in der Schweiz und alle Rechte
für Bamix® /Zauberstab®. Die
ESGE in Mettlen ist nun der einzige Produktionsstandort
für Bamix®. Als erste Massnahme
wird der grosse Verwaltungsapparat in Mettlen
reduziert. Die von Herrn Bodart verfolgte Geschäftsphilosophie ist recht einfach: Qualität vor Quantität, sowie Konzentration auf ein Produkt....und ein möglichst kleiner Verwaltungsapparat. Damit leitet er den Aufschwung ein. An diesen Grundsätzen hat sich auch bis heute nichts geändert |
| 1972 | Der Verkauf von Bamix®überschreitet wieder ein jährliches Verkaufsvolumen von 100'000 Stück. |
| 1974 | Bis jetzt ist Bamix®
fast ausschliesslich in Europa verkauft worden.
Die Boomjahre nach dem 2. Weltkrieg sind bereits
Vergangenheit, man steckt in der Ölkrise
und der ersten großen Rezession. 1974 kann
die ESGE eine Südafrikanische Firma für
Bamix® begeistern und attraktive
Umsätze erzielen. Der früher so wichtige Deutsche Markt erholt sich nur sehr zaghaft. Zum ersten Mal seit einigen Jahren liegt der Umsatz (praktisch nur im Handel erzielt) erstmals wieder über jenem der 10 mal kleineren Schweiz (!). |
| 1975 | Die Modellpalette wird
um das Modell "Cassette" erweitert.
Die Cassette erlaubt es, den Bamix®
und alle anderen Zubehörteile zentral und
übersichtlich an einem Ort unterzubringen.
Vorführungen an Messen wurden in Deutschland seit einigen Jahren nur sehr sporadisch gemacht. Dieser Verkaufskanal wird nun von einer neuen Vertretung übernommen und Herrn Rathke gelingt es in den folgenden Jahren, die Umsätze ganz erheblich zu steigern. |
| 1977 | Im August 1977 beteiligt
sich die ESGE an der Messe in Melbourne (Australien).
Diese erste, außereuropäische Messe
wird, mit knapp 1'000 verkauften Bamix®,
ein derart durchschlagender Erfolg, dass während
der Messe weitere Geräte eingeflogen werden
müssen. Als logische Konsequenz gründet
der neue Vertreter die Firma Bamix Australia Ltd.
und bamix® sollte bald zu einer
der bekanntesten australischen Marken werden. Gleichzeitig mit der Melbourne Show ist ein anderes Team an der Messe in Reykjavik (Island) ebenfalls erfolgreich. |
| 1978 | Bereits im Januar 1978
führt ein ESGE Team den Bamix®
an der ersten schweizerischen Messe in Singapur
vor. Unser neuer Singapur Vertreter hat einige Bedenken wegen des relativ hohen Preises in diesem Markt mit ausserordentlich aggressiver Konkurrenz. Doch die Singapurer verlieben sich sofort in dieses vielseitige Qualitätsgerät. Noch im gleichen Jahr fliegt dasselbe ESGE Team nach Los Angeles, wo vier Wochen lang von morgens bis spät nachts intensiv und sehr erfolgreich vorgeführt wird. Die Amsterdamer Messe übertrifft mit mehr als 3'000 Geräten den Rekord von Brüssel! Dieser Weltrekord für eine einzige Messe wurde bis heute nie mehr erreicht. |
| 1979 | Es folgen nun eine ganze Reihe ausländischer Messebeteiligungen in Malta, Zypern, Griechenland, Malaysia und Indonesien. Die Produktion steigt weiter. |
| 1980 | In den frühen
80er Jahren kauft eine Japanerin in Tokio von
unserem (leider nicht sehr erfolgreich arbeitenden)
japanischen Vertreter einen Bamix®.
Sie arbeitet mit dem Gerät und probiert viele japanische und sogar europäische Rezepte aus. Ms. Sakurako Ide verliebt sich in dieses vielseitige Gerät und zeigt es auch ihren Bekannten,…die dann ebenfalls ein solch fantastisches Gerät kaufen wollen. Bald macht Frau Ide, zusammen mit Bekannten Kochparties mit dem Bamix® - und diese machen ihrerseits solche Parties mit ihren eigenen Freunden. Dadurch wird das Interesse für Bamix® geweckt. Die Verkaufszahlen erhöhen sich laufend und so erhält Frau Ide die Exklusivität für den Verkauf von Bamix® in Japan. Begeisterung und harte Arbeit unserer japanischen Freunde machten Bamix® in Japan zu einer echten Erfolgsgeschichte – und dies in einem Land, in dem die wohl anspruchsvollsten KonsumentInnen leben. |
| 1980 | Die bestehende Fabrik wird zu klein und eine neue Halle wird hinzugebaut. Die Fabrikationsfläche wird dadurch mehr als verdoppelt. Im gleichen Jahr sind wir an unserer ersten Messe in Kyushu/Japan und auch an der internationalen Messe in Nairobi/Kenia. |
| 1981 | Bamix® wird an Ausstellungen in Südafrika, Hongkong, und Brunei vorgeführt. |
| 1982 | Erste Kontaktnahme mit einer Firma aus Sri Lanka. Im gleichen Jahr beteiligt sich die ESGE an der Messe in Santiago de Chile. |
| 1983 | Dank ausserordentlich
grossem Einsatz in Werbung und Verkauf erzielt
unser Vertreter in Australien den weltweit höchsten
Bamix® Umsatz pro - Kopf der Bevölkerung.
Auch „Bamix®-Thailand“
entwickelt sich rapide und in Sri Lanka erlebt
man einen unerwarteten Boom. Die Produktion von
Bamix® Geräten erreicht jetzt
1'600 Einheiten pro Tag. |
| 1984 | Nun gibt es den Bamix® schon seit 30 Jahren. Sicherlich gibt es nicht viele elektrische Haushaltgeräte, die so lange auf dem Markt sind.....und deren Beliebtheit sich immer noch steigert. |
| 1986 | Herr Bodart, seit 15
Jahren Besitzer der ESGE AG, möchte nach
vielen Jahren sehr harter Arbeit, sein Leben etwas
ruhiger gestalten. Durch ein Management Buyout
übernehmen die Herren Max Rüttimann
(Technik), Valentin Gunsch (Finanzen), und Werner
Stahl (Marketing) die Aktien der Firma. Herr Bodart
bleibt Präsident des Verwaltungsrates. In diesem Jahr kommt der Bamix® Processor auf den Markt. Mit diesem Zusatzgerät können nicht nur trockene, sondern auch feuchte Nahrungsmittel sehr fein gemahlen und zerkleinert werden. |
| 1987 | Bei der ESGE weiss
man, dass auf der ganzen Welt viele professionelle
Köche den Bamix® verwenden.
Man weiss jedoch nichts davon, dass im deutschen
Fernsehen die Sendung „kochen wie Gott in
Deutschland“ läuft und ahnt desshalb
auch nicht, dass die meisten dieser Starköche
Ihren Zauberstab® von zuhause mitbringen und ihn
in diesen Kochvorführungen verwenden. Erst als uns Kunden auf diese Sendung aufmerksam machen, erfahren wir, weshalb sich die Bestellungen aus Deutschland explosionsartig erhöhen und wir plötzlich Kapazitätsprobleme haben. |
| 1989 | Eine Mitarbeiterin von Esge und eine koreanische Studentin präsentieren und demonstrieren den Bamix® an der Swiss Fair in Seoul/Korea. Wir treffen auf ausserordentliches Interesse und finden einen Vertreter. Nach gewissen Anlaufschwierigkeiten versenden wir 3 Jahre später wegen stark gestiegener Nachfrage sehr grosse Mengen Bamix®"per Luftfracht". |
| 1990 | George McBride, ein
Kanadischer Messespezialist möchte gerne
Geräte von uns beziehen. Wir lehnen ab, mit
der Begründung, dass Bamix®
nicht den kanadischen Vorschriften entspricht
(welche unsere Hand-Küchenmaschine zu einem
simplen Rührstab degradieren würden).
George teilt mit, die Vorschriften seien nun geändert
worden und wir liefern die ersten Bamix®
nach Kanada. Die Vertretung "Handel" in Deutschland geht an die Firma Unold. Dank des ausserordentlichen Einsatzes von Herrn und Frau Unold (und später deren Kinder und Schwiegerkinder) erobert sich der Zauberstab® wieder seinen angestammten prominenten Platz in den Verkaufsregalen. |
| 1991 | Verschiedene professionelle
Köche bitten uns, einen "nur 5 Zentimeter
längeren" Bamix® zu produzieren.
Nach vielen praktischen Versuchen in Hotelküchen
lancieren wir in diesem Jahr den "Bamix®
GASTRO" und sind in den folgenden Jahren
vom Erfolg dieses Profigerätes selbst überrascht.
In diesem Jahr wird die Schweizer Bamix® Vertretung Teil der Bamix® Firmengruppe. |
| 1993 | Seit Jahren wird der
Bamix® auch in Japan verkauft und
die wirklich extrem anspruchsvollen japanischen
Kunden sind mit unserer Qualität sehr zufrieden.
Aus diesem Grund nimmt die größte japanische
Direktverkaufsfirma den Bamix®
als weltweit erstes Fremdprodukt in Ihr Verkaufsprogramm
auf. Nach jahrelangen Problemen mit den englischen Vertretungen übernehmen nun Kevin und Alison Gilbert das Bamix® Geschäft. Fünf Jahre später werden sie an der Ideal Home in London einen Umsatzrekord realisieren. |
| 1994 | Es gibt kaum jemanden,
der sich nicht ungläubig die Augen reibt,
wenn wir ihm sagen, dass die ESGE nur ein einziges
Gerät produziert – und dies schon seit
40 Jahren. Nicht lange nach dem Fall des eisernen Vorhangs wird es langsam möglich, den Bamix® auch in den ehemaligen Ostblockländern (z.B. Ungarn, Russland, Polen etc) zu vertreiben. |
| 1995 | Das seit 1961 bestehende Design des Bamix® hat sich über Jahrzehnte bewährt. Es kann wohl als eines der hervorragendsten der Industriegeschichte bezeichnet werden (s. auch 2001). Während all dieser Jahre erfuhr es nur unwesentliche Änderungen, wird nun aber durch einen Schweizer Designer "sanft" modernisiert. Gleichzeitig wird der "Twin-Switch" Sicherheitsschalter eingebaut und die "Cassette" modern gestaltet. |
| 1998 | Ein Journalist des "De Telegraaf" kommt mit einem defekten, 30 Jahre alten Bamix® zu unserer Vertretung in Holland. Eigentlich will er sich ein neues Gerät kaufen....aber man repariert ihm seinen alten Bamix®. Er ist so begeistert, dass er weitere Nachforschungen anstellt und einen doppelseitigen Bericht in der Sonntagsausgabe macht. In den nächsten Tagen laufen die Telefonapparate unserer Vertretung heiss. Nicht nur begeisterte Leser die bestellen wollen, sondern auch solche, die nur voller Stolz anrufen um mitzuteilen "dass sie auch noch einen sehr alten Bamix® verwenden". |
| 2001 | erscheint das Buch
"50 Klassiker – Design des 20. Jahrhunderts".
Wir sind stolz darauf, dass der ESGE Zauberstab®
in dieses Buch aufgenommen wurde, zusammen mit
Produkten wie Levi's Jeans, Bikini, Chanel N°
5, Concorde, Swatch, Sony Walkman, Lego u.a. Unser Top Modell "Cassette" bekommt einen Nachfolger. Nicht nur das neue Design, sondern auch der spritzwassergeschützte 2-stufen "SoftGrip"-Schalter und das futuristische "SwissLine" Stativ werden von den Konsumenten begeistert aufgenommen. |
| 2002 | Jahrzehntelang mussten
wir sagen, "der Bamix® kann
alles, nur nicht raspeln und schneiden".
Nun kommt - nach 3 Jahren intensiver Entwicklungsarbeit
und ausgedehnten Tests - ein neues Zusatzgerät
auf den Markt. Der neue "SliceSy" der
all diese Arbeiten perfekt verrichtet. Zudem ist
er – genau wie der Bamix®
- einfach zu bedienen und auch einfach zu reinigen...ein
Meilenstein in der Geschichte von Bamix®. Dieses Jahr ist ein weiteres, sehr wichtiges Jahr in der interessanten Geschichte des Bamix®. Die drei Besitzer werden langsam älter und suchen nach einer Nachfolgelösung. Das Anforderungsprofil an einen neuen Käufer ist klar: es soll gewährleistet sein, dass die bisherige Geschäftspolitik (sie besteht aus einem einzigen Wort: "Qualität") im Grundsatz weitergeführt werden soll. Erich Eigenmann hat genau diese Absicht und man wird sich rasch einig. Am 1.Oktober startet er als CEO und damit als neuer Mr. Bamix. |
| 2007 | Markteintritt in Russland + China, Einführung des Gastro 2 in verschiedenen Ländern |
| 2008 | Nach einer über 2-jährigen Projektphase wird der Dönermat (Kebabschneider) auf den Markt gebracht. Der SliceSy wird nun auch in Japan vermarktet. Markteintritt in Korea. |


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